Freitag, 10 November 2017 10:04

Das war die Jugendmedienakademie 2017!

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Die Jugendmedienakademie 2017 ist schon wieder vorbei, wer nochmal in Erinnerungen schwelgen möchte, findet in diesem Beitrag nochmal alle Workshops mit kleinem Rückblick und ein paar Fotos. Mit 63 Teilnehmer*innen war die JMA17 erneut richtig beliebt und wir haben durchweg positive Rückmeldung von euch bekommen, vielen Dank dafür! Wir freuen uns jetzt schon auf 2018 :-)

Begrüßung

Los ging es immr in der Halle in den Ateliers im alten Schlachthof. Nach der Begrüßung ging es dann ab zu den Workshops.

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Trickfilme mit dem iPad

Zuerst erklärte der Referent Dominik Rebholz, was man unter einem Trickfilm versteht, worauf man dabei zu achten hat und wie man sich mit der App iStop-Motion auf dem iPad auseinandersetzen muss.

Die Jugendlichen konnten dann selbst kreativ werden, sich eine Szene ausdenken und diese dann anschließend mit buntem Papier basteln.

Dabei müssen die gebastelten Figuren sich bei jedem Bild ein kleines Stück bewegen, wenn man diese am Ende aneinander reiht, entsteht ein Film. Für drei Sekunden Trickfilm müssen ungefähr 70 Bilder gemacht werden.

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Fotoreise mit dem richtigen Knips

Zu Beginn wurde den Teilnehmern die Kamera und ihre Einstellungen und Möglichkeiten gezeigt. Dann konnten sie Ideen sammeln und beim Gang durch die Stadt sich von den verschiedensten Kulissen für ihre Fotos inspirieren lassen. Hierzu zählte die herbstliche Natur, der Skatepark oder weiter Kulissen die sich die Jugendlichen einfallen ließen. Nach dem die Fotos geschossen waren setzten sich die Teilnehmer im Kreismedienzentrum an ihre Laptops.

Sandra Holdenried, die Leiterin des Workshops zeigte dort die Möglichkeiten der Bildbearbeitung über die Freeware „Photoscape“. Am Ende hatten die Teilnehmer die Möglichkeiten ihre bearbeiteten Schnappschüsse auszudrucken und als Andenken mit nach Hause zu nehmen.

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High-Tech-Kugelbahn

Hierbei ging es darum aus einem Bausatz eine Kugelbahn zu bauen. Nachdem die Jugendlichen sich mit der Anleitung des Bausatzes auseinandergesetzt hatten teilten sie sich in zweier Gruppen auf, in denen sie gemeinsam Elemente der Bahn zusammen bauten. Am Ende wurden die einzelnen Elemente zusammen gesetzt und eine letzte Herausforderung war es dann noch die Bahn mit Kabeln zu versehen, damit auch noch die Lämpchen ganz oben Leuchten konnten.

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Virtual Reality: Stadtführung

Zu Beginn haben sich die Jugendlichen auf den Weg in die Stadt gemacht um mit Hilfe einer 360° Kamera Fotos der Stadt und verschiedenen weiteren Kulissen zu machen. Anschließend, zurück im Kreismedienzentrum wurden die Ergebnisse gemeinsam angeschaut und mit Hilfe des Programms Holobuilder miteinander verbunden und sogar noch einige Infos mit in die Bilder eingebunden.

Lädt man jetzt die fertigen Dateien aufs Handy und legt es in die VR-Brillen kann man die Bilder anschauen als wäre man direkt vor Ort.

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Virtual Reality: Virtuelle Welten erstellen und programmieren

Die Teilnehmer haben erst einmal einen Einblick über die Funktionen und Möglichkeiten der Virtual Reality bekommen . Mit Hilfe der Webseite Co-Spaces können animierte virtuelle Welten erstellt werden, wie zum Beispiel Labyrinthe. Die Jugendlichen konnten aber auch ihre eigenen Spiele, Geschichten oder Escapegames erstellen. Dabei sind die Figuren ebenfalls programmierbar. Zum Schluss konnten die gegenseitig begutachtet und mit einer Cardboard getestet werden.

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Lego-Mindstorm

Hier geht das darum einen programmierbaren Legostein, Elektromotoren, Sensoren und Legotechnik-Teile so zusammen zu bauen, sodass am Ende ein Roboter oder ein anderes Fahrzeug entsteht. Das so entstandene Teil kann über den Computer und das Programm von Legomindstorm programmiert werden. Die Programmierung wird dann über ein USB-Kabel auf den Roboter übertragen und dieser kann sich dann selbstständig fortbewegen.

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Programmieren mit Scratch

Den Jugendlichen wurde zu Beginn das Programm Scratch erklärt. Das Programm ist im Internet frei unter scratch.mit.edu zugänglich. Figuren können selbst erstellt und dann anschließend auch bewegt werden.

Nach dem ersten Schritt ging es weiter mit den Scratch-Karten, auf ihnen werden Aufgaben Schritt für Schritt erklärt und die Teilnehmer konnten sich so auch selbstständig damit ausprobieren.

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Game-Leveldesign mit Bloxels

Mit Hilfe einer App und verschieden farbige Blöcke können eigene Gamelevels erstellt werden. Unterschiedliche Farben haben unterschiedliche Bedeutungen, so bedeutet zum Beispiel die Farbe Gelb Münzen.

Mit den farbigen Blöcken kann das ganze Level erstellt werden, wie die Spielwelt oder der Gegner. Das Spiel kann noch während man es erstellt direkt gespielt und getestet werden Zum Schluss wurden die erstellten Spiele von den Jugendlichen gegenseitig getestet.

Lightpainting

Beim Lightpainting ist es wichtig, dass ein dunkler Raum zur Verfügung steht und die Kamera richtig eingestellt wird. Es muss eine kleine Blende vorhanden sein, das ISO muss auf 100 bis 200 eingestellt sein und die Verschlusszeit kann dann beliebig eingestellt werden.

Die Jugendlichen konnten sich mit Hilfe von verschiedenen Lichtquellen wie Lichterkette oder Taschenlampe kreativ ausprobieren und zum Beispiel ihren Namen in den dunklen Raum zeichnen. Am Ende hatten sie die Möglichkeit, ihre erstellten Bilder direkt auszudrucken und als Erinnerung mitzunehmen.

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Let´s Plays

Zu Beginn erhielten die Teilnehmer einen ersten Einblick in die Grundkenntnisse des Aufnehmens. Anschließend konnten sie sich selbst beim ersten Aufnehmen versuchen und dann mit Hilfe des Programms Adobe Premiere zu schneiden. Bei den Profis am Nächsten Workshop-Tag ging es zusätzlich um nützliche Infos zum Thema Kopierschutz und Legalität. Die Teilnehmer durften sich dann auch noch am Sound aufnehmen probieren.

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Filmen mit der Go-Pro

Nachdem die Jugendlichen erste Eindrücke über die Kamera selber, die Bedienung, verschiedene Halterungen und die Einsetzbarkeit erhalten haben, ging es los durch Sigmaringen um selbst ein paar schöne Videoaufnahmen festzuhalten. Das aufgenommene Filmmaterial wurde dann von den Teilnehmern selbst über das kostenlose Programm GoPro Studio geschnitten.

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Luftbildaufnahmen mit dem Copter

Um Bilder auch aus der Luft aus aufzunehmen gibt es Drohnen, wie man so eine Drohne fliegt, lernen die Teilnehmer im Workshop. Dabei ging es erst einmal darum Grundkenntnisse und Infos zum Copter allgemein zu erhalten. Auf dem Feld angekommen wurden die ersten Versuche gestartet, den Copter in die Luft zu bekommen. Dies gelang den Teilnehmern sehr schnell und letztendlich waren tolle Aufnahmen das Ergebnis.

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Videoslideshow

Video von SIGnal-TV

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