2007

Die Jugendmedienakademie erwachte zum LebenJMA 2007

Das Jahr 2007 ist das Geburtsjahr der Jugendmedienakademie.

Damals waren digitale Medien, wie Computer und Handy schon für die meisten Jugendlichen in Deutschland längst eine Selbstverständlichkeit. Am häufigsten surften Jugendliche im Internet, spielten Computerspiele, hörten Musik oder schrieben Texte. Der Konsum von digitalen Medien war im Trend und die Nutzerzahlen schossen in die Höhe. So hatten im Jahr 2002 46 % der Jugendlichen einen Computer und 49% ein Handy. Im Jahr 2007 hingegen hatten schon 60% der Jugendlichen ein Computer und 92% ein Handy. Jedoch waren die meisten Eltern zunehmend besorgt, weil sie den Medienumgang und Konsum ihrer Kinder nicht überschauen konnten, da sie selbst nicht mit Medien aufwuchsen. So kamen Dietmar Unterricker und Anni Kramer der Kinder- und Jugendagentur vom Landratsamt Sigmaringen und Klaus Harter, Leiter der Suchberatungsstelle auf die Idee, mit dem Arbeitskreis AK Jugendmedienarbeit eine Jugendmedienakademie zu veranstalten.

Die Idee wurde erfolgreich umgesetzt und den Kindern und Jugendlichen wurde in verschiedenen Workshops das vielfältige kreative Arbeiten am PC  und der Umgang damit vermittelt. Neben der Fachkompetenz lernten die  Jugendlichen auch soziale Kompetenzen wie Teamfähhigkeit und Ausdauer.

Für das leibliche Wohl sorgte Frau Kasprik und ihr Team. Sie kochten für die hungrigen Kinder und Jugendlichen köstliche Gerichte von Spaghetti Bolognese bis frische Burger im Wecken.

 

Bei der Jugendmedienakademie 2007 gab es folgende Workshops:

- 3D Animation

- Einsteigerfilmkurs

- Hörspiel

- Junior-Filmkurs

- Schauspiel für Einsteiger I

- Schauspiel für Einsteiger II

- Sims2

- Special-Effects

- Trickfilme

- Von der Idee zum Film

 

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Presse

In den Herbstferien wird kreativ gearbeitet, Schwäbische Zeitung (16.10.2007)

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